Publikationen

DAS BAUBEWILLIGUNGSVERFAHREN IM KANTON LUZERN

Das_Baubewilligungsverfahren_im_Kanton_Luzern.pdf (61,5 KiB)

Der folgende Artikel enthält eine Übersicht über das Baubewilligungsverfahren im Kanton Luzern. Es handelt sich um einen Vortrag, der im Rahmen des Kurses Fachanwalt SAV Bau- und Immobilienrecht gehalten wurde.

DIE SONDERNUTZUNGSPLANUNG IM KANTON LUZERN

Die_Sondernutzungsplanung_im_Kanton_Luzern.pdf (36,6 KiB)

Der folgende Artikel enthält eine Übersicht über die Sondernutzungsplanung im Kanton Luzern. Es handelt sich um einen Vortrag, der im Rahmen des Kurses Fachanwalt SAV Bau- und Immobilienrecht gehalten wurde.

GLEICHSTELLUNG DER STIEFKINDER MIT DEN NACHKOMMEN IM ERBSCHAFTSSTEUERRECHT DES KANTONS LUZERN

Gleichstellung_von_leiblichen_Nachkommen_und_Stiefkindern_im_Bereich_der_Erbschaftssteuer.pdf (87,6 KiB)

Im Kanton Luzern entscheidet jede Gemeinde, ob sie eine Erbschaftssteuer für Nachkommen erheben will. Zurzeit haben bereits 39 Gemeinden auf die Erbschaftssteuer für Nachkommen verzichtet. Der Begriff der Nachkommen wird jedoch abschliessend durch das kantonale Erbschaftssteuergesetz geregelt. Im Kanton Luzern werden bis heute leibliche Nachkommen und Stiefkinder steuerrechtlich ungleich behandelt. Für Stiefkinder gilt ein Steuersatz von 6 %, sofern das Verhältnis zwischen dem Stiefkind und dem Stiefelternteil während der Unmündigkeit des Kindes nachgewiesenermassen eng war und während mindestens fünf Jahren bestand. Ohne diesen Nachweis beträgt der Steuersatz für Stiefkinder 20 %. Immer mehr Familien sind sogenannte Patchworkfamilien. Bei der Nachlassplanung scheitert oft eine sinnvolle Erbfolge an den steuerrechtlichen Folgen. Mit einer Petition an den Kantonsrat des Kantons Luzern wird auf diese Problematik hingewiesen und dieser aufgefordert, sich dieser Problematik im Gesetzgebungsverfahren anzunehmen.
Der Kantonsrat hat gestützt auf die eingereichte Petition das Erbschaftssteuerrecht geändert. Den Nachkommen gleichgestellt sind nun Adoptivkinder, uneheliche Nachkommen ohne gesetzliches Erbrecht, Stiefkinder sowie Pflegekinder, sofern das Pflegeverhältnis mindestens zwei Jahre bestanden hat. Die Gesetzesänderung tritt voraussichtlich am 01. Januar 2010 in Kraft.

Der Horwer Gemeinderat hat die Bevölkerung zur Mitwirkung im Rahmen der Ortsplanungsrevision 2008 der Gemeinde Horw eingeladen. Die vom Gemeinderat vorgeschlagenen Ideen stiessen in der Bevölkerung auf heftige Opposition. Die folgende Stellungnahme greift die wichtigsten Punkte auf und äussert sich auch zu den Vorschriften des Bau- und Zonenreglements.

POLITISCHE VORSTÖSSE IM EINWOHNERRAT HORW

Politische_Vorstösse_im_Einwohnerrat_Horw.pdf (16,7 KiB)